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Das Elternhandbuch: die 5 beliebtesten Beiträge 2015

Elternhandbuch - Top 5 2015

Das Leben in einer Familie ist bunt. Je mehr Generationen, desto bunter und desto mehr Fragen tauchen auf – Fragen zu den verschiedensten Themen. Wir vom Elternhandbuch haben Antworten auf diese Fragen. Gesundheits- und Erziehungsangelegenheiten, Schwangerschafts-Tipps, Freizeit- und Buchempfehlungen, Bastelanleitungen oder Spielzeugtests – bei uns dreht sich alles um die Themen, die Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Kinder, Jugendliche und Familienmenschen aller Art interessieren.

Natürlich ist es immer spannend zu sehen, welche Beiträge bei unseren Lesern am besten ankommen. Die Statistik zeigt uns, ob wir einen Nerv getroffen haben und hilft auch bei der Findung neuer, spannender Geschichten. Zum Jahresausklang möchten wir euch auch mal einen kleinen Einblick in die Top-Artikel geben. Erstellt haben wir dieses Ranking mit Hilfe von Google Analytics.

Hier die Top 5 des Elternhandbuchs in 2015:

Im Test: Das Clempad von Clementoni

Sicheres Surfen im Internet? Das wünschen sich wohl alle Eltern für ihre Kinder. Denn klar ist: wir kommen am Thema Internet nicht vorbei.

Mein erstes Clempad (für Kinder von 3 bis 6) und Clempad plus vom italienischen Hersteller Clementoni helfen spielerisch dabei, Kinder mit der Technik vertraut zu machen und garantieren gleichzeitig den Eltern die Kontrolle über das Nutzungsverhalten.

Das Elternhandbuch-Test-Team nahm sich ein Clempad plus für Kinder ab 6 Jahren vor und prüfte es auf Herz und Prozessor.

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Der Mindestlohn gilt auch für Mini-Jobber im privaten Haushalt ab 2015!

Rasenmähen, Bügeln, die Hausaufgaben des Jüngsten betreuen? Bei vielen Familien sind hierfür fleißige Helfer zuständig. Gerne beschäftigt als Mini-Jobber, um den Alltag für Eltern und Kinder zu erleichtern.

Früher konnte man den Lohn  für die „Angestellten“ völlig frei verhandeln. Seit dem 01.01.2015 geht das nicht mehr!

Mit diesem Datum trat das „Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie“ in Kraft, seither regelt es den sogenannten Mindestlohn. Ab 1. Januar 2015 beträgt dieser 8,50 EUR pro Stunde. Mit anderen Worten: Weniger darf keine Haushaltshilfe verdienen.

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Die 10 besten Kinderbücher zum Vorlesen

Jeder, der Kinder, Enkelkinder, Patenkinder, Nichten, Neffen, befreundete Kinder oder sonstige Menschen im nicht-lesefähigen Alter hat, kennt die Geschichte mit dem Vorlesen. Wir selbst haben viele, viele Stunden damit verbracht. Sehr viele Stunden.

Und deshalb sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es elementar wichtig ist, Kinderbücher zu finden, die den Kindern UND uns gefallen. Wenn man eine Geschichte gefühlte 3 000 Mal vorlesen muss, möchte man doch wenigstens Spaß daran haben. Und deshalb hier unsere ganz persönliche Top 10 der Vorlese-Bücher.

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Im Check: Die Minions von MTW

Wer Kinder im Kino- oder Filmfähigen Alter hat, kennt sie: Die Minions aus „Ich – einfach unverbesserlich“ und „Ich – einfach unverbesserlich 2“. Eine kleine gelbe Armee glubschäugiger Figuren, deren Charme sich nicht erklären lässt. Entweder liebt man sie oder man kann eben grundsätzlich nichts mit Typen dieser Art anfangen.

Nun – unser Technik-Test-Team (8 & 10) liebt die Minions, und alle anderen Kinder, die wir kennen, auch. Es ist also eher egal, wie SIE dazu stehen.

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Warum nennt ihr das Kind nicht beim Namen?

Es gibt da ein Phänomen, das sich uns nicht so ganz erschließen will.

Als Autoren dieses kleinen aber feinen Fachmagazins lesen wir sehr regelmäßig auch andere Blogs, die sich mit dem Thema Familie beschäftigen. Es gibt ja inzwischen unglaublich viele und viele davon sind noch dazu unglaublich gut geschrieben. Sie greifen Themen auf, die die Menschen berühren und sind dadurch eine wunderbare Ergänzung zu klassischen Medien. Oft sitzen wir und staunen oder lachen oder grübeln über all die Geschichten die die anderen Blogger da draußen mit der Welt teilen. Unser Kompliment also mal vorweg.

Je mehr Elternblogs wir lesen, desto stärker drängt sich allerdings eine Frage auf:

Warum nennt ihr das Kind nicht beim Namen?

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Weitere Infos fürs Eltern, Kinder und Familien

Wir finden, die Zusammenfassung zeigt nicht nur, was euch besonders interessiert. Sie repräsentiert auch ganz gut die Bandbreite der Themen, derer wir uns auf diesem Blog annehmen. Eine Bandbreite, die wir gern auch in Zukunft noch weiter ausbauen. Und dafür brauchen wir euch. Eure Fragen und Anregungen, euer Feedback helfen uns, auch weiterhin immer spannende Fragen umfassend zu beantworten.

Also: Immer raus mit der Sprache! Was möchtet ihr 2016 lesen? Welche Themen interessieren euch besonders? Wir versuchen gern, auch die Antwort auf ungewöhnliche Fragen zu finden. Jetzt aber erstmal einen harmonischen Jahreswechsel. Wir lesen uns 🙂

Foto: wavebreakmedia / shutterstock.com

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