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2 Jahre Elternhandbuch: die 10 Top-Beiträge

10 Top-Beiträge

Wie doch die Zeit vergeht! In diesem Monat feierte das Elternhandbuch seinen zweiten Geburtstag 🙂

Eine gute Gelegenheit, auf die populärsten Beiträge letzten beiden Jahre zu blicken.

Startschuss für den Blog war der 03.05.2014. Insgesamt sind seitdem 210 Beiträge erschienen, von denen wir knapp 90% selbst geschrieben haben. Die anderen 10% haben verschiedene Gastautoren verfasst, die gut zu uns und dem Stil des Elternhandbuchs passen.

Insgesamt hatte das Elternhandbuch seit dem Start fast 55.000 Besucher und knapp 100.000 Seitenaufrufe.

Hier nun die 10 Top-Beiträge aus 2 Jahren Elternhandbuch in absteigender Reihenfolge.

Platz 1: Im Test: Das Clempad von Clementoni

Sicheres Surfen im Internet? Das wünschen sich wohl alle Eltern für ihre Kinder. Denn klar ist: wir kommen am Thema Internet nicht vorbei.

Mein erstes Clempad (für Kinder von 3 bis 6) und Clempad plus vom italienischen Hersteller Clementoni helfen spielerisch dabei, Kinder mit der Technik vertraut zu machen und garantieren gleichzeitig den Eltern die Kontrolle über das Nutzungsverhalten.

Das Elternhandbuch-Test-Team nahm sich ein Clempad plus für Kinder ab 6 Jahren vor und prüfte es auf Herz und Prozessor.

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Platz 2: Die 10 besten Kinderbücher zum Vorlesen

Jeder, der Kinder, Enkelkinder, Patenkinder, Nichten, Neffen, befreundete Kinder oder sonstige Menschen im nicht-lesefähigen Alter hat, kennt die Geschichte mit dem Vorlesen. Wir selbst haben viele, viele Stunden damit verbracht. Sehr viele Stunden.

Und deshalb sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es elementar wichtig ist, Kinderbücher zu finden, die den Kindern UND uns gefallen. Wenn man eine Geschichte gefühlte 3 000 Mal vorlesen muss, möchte man doch wenigstens Spaß daran haben. Und deshalb hier unsere ganz persönliche Top 10 der Vorlese-Bücher.

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Platz 3: Der Mindestlohn gilt auch für Mini-Jobber im privaten Haushalt ab 2015!

Rasenmähen, Bügeln, die Hausaufgaben des Jüngsten betreuen? Bei vielen Familien sind hierfür fleißige Helfer zuständig. Gerne beschäftigt als Mini-Jobber, um den Alltag für Eltern und Kinder zu erleichtern.

Früher konnte man den Lohn  für die „Angestellten“ völlig frei verhandeln. Seit dem 01.01.2015 geht das nicht mehr!

Mit diesem Datum trat das „Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie“ in Kraft, seither regelt es den sogenannten Mindestlohn. Ab 1. Januar 2015 beträgt dieser 8,50 EUR pro Stunde. Mit anderen Worten: Weniger darf keine Haushaltshilfe verdienen.

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Platz 4: Tipps für die Schwangerschaft – Das erste Drittel

Von einer Minute auf die andere ist nichts mehr so, wie es vorher war. Mal ist es ein rosa Strich, dann wieder zwei oder ein Kreuz – jeder Schwangerschaftstest ist anders und doch zeigen sie alle in kürzester Zeit an, ob du ein Kind erwartest oder nicht. Der Besuch beim Gynäkologen bringt meistens die letzte Gewissheit.

Und dann? Damit du die 40 Wochen bis zur Geburt so angenehm wie möglich verlaufen, haben wir ein paar Tipps für die Schwangerschaft zusammengestellt.

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Platz 5: 50 Dinge, für die Ihr Kind Ihnen einmal dankbar sein wird

„Dafür wirst du mir später einmal dankbar sein.“

Schon klar, keiner von uns hat diesen Satz früher gern gehört. Denn als wir noch klein waren – „klein“ im Sinne von nicht volljährig und zu alleinigen Entscheidungen befugt – bedeutete er für uns meist irgendein Verbot oder dass wir von unseren Eltern zu einer Pflicht verdonnert wurden, die uns gerade überhaupt nicht in den Kram passte (Ich sag nur: LATEINVOKABELN!).

Die Münchener Autorin und Journalistin Iris Röll hat für ihr Buch „50 Dinge, für die Ihr Kind Ihnen einmal dankbar sein wird“ (Kösel Verlag) mit Kinderärzten, Therapeuten und anderen Experten, aber auch mit „Otto Normalverbrauchern“ gesprochen. Das Ergebnis ist eine Sammlung nützlicher Tipps und Anregungen, die informieren und gleichzeitig auch ungemein beruhigen.

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Platz 6: Im Check: Die Minions von MTW

Wer Kinder im kino- oder filmfähigen Alter hat, kennt sie: Die Minions aus „Ich – einfach unverbesserlich“ und „Ich – einfach unverbesserlich 2“. Eine kleine gelbe Armee glubschäugiger Figuren, deren Charme sich nicht erklären lässt. Entweder liebt man sie oder man kann eben grundsätzlich nichts mit Typen dieser Art anfangen.

Nun – unser Technik-Test-Team (8 & 10) liebt die Minions, und alle anderen Kinder, die wir kennen, auch. Es ist also eher egal, wie SIE dazu stehen.

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Platz 7: Sind späte Eltern gelassener?

Es ist ein viel und gern diskutiertes Thema: Sind späte Eltern die besseren Eltern?




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Exklusiv für „Das Elternhandbuch“ hat sich unsere Autorin Wiebke Lorenz ihre ganz persönlichen Gedanken dazu gemacht. Ihr Fazit: „Egal, ob man früh oder spät ein Kind (oder auch mehrere bekommt), geht es doch eigentlich nur um eines: um die Liebe, die Eltern für ihre Kleinen empfinden. Und Liebe ist, glücklicherweise, zeitlos.“

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Platz 8: Was tun, wenn Kinder schlechte Laune haben?

Schlechte Laune ist von Haus aus nichts, was wir mit kleinen Kindern in Verbindung bringen. Die meisten Zwerge sind ja eher unterhaltsame Typen mit Sinn für Albernheiten und eingebautem Gute-Laune-Gen.

Doch natürlich gibt es auch andere Charaktere. Das gilt für kleine Menschen genauso wie für große. Und vor allem gibt es gute und schlechte Tage, auch im Leben von Drei-, Vier- oder Fünfjährigen.

Deshalb bitte nicht gleich in Panik verfallen, wenn dem Nachwuchs mal eine Laus über die Leber gelaufen ist. Manchmal hilft es, sich in die Lage des Kindes zu versetzen, um die Ursache für die schlechte Laune herauszufinden.

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Platz 9: Warum nennt ihr das Kind nicht beim Namen?

Es gibt da ein Phänomen, das sich uns nicht so ganz erschließen will.

Als Autoren dieses kleinen aber feinen Fachmagazins lesen wir sehr regelmäßig auch andere Blogs, die sich mit dem Thema Familie beschäftigen. Es gibt ja inzwischen unglaublich viele und viele davon sind noch dazu unglaublich gut geschrieben. Sie greifen Themen auf, die die Menschen berühren und sind dadurch eine wunderbare Ergänzung zu klassischen Medien. Oft sitzen wir und staunen oder lachen oder grübeln über all die Geschichten die die anderen Blogger da draußen mit der Welt teilen. Unser Kompliment also mal vorweg.

Je mehr Elternblogs wir lesen, desto stärker drängt sich allerdings eine Frage auf:

Warum nennt ihr das Kind nicht beim Namen?

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Platz 10: Kinder, Kinder: Wenn Fremde alles besser wissen

Egal ob Freundinnen, Bekannte, Mütter, Tanten oder auch Fremde im Bus: Sie lauern überall, die heimlichen Super-Mütter, die dir vom ersten Moment der Schwangerschaft an schlaue Tipps geben und sich in alles einmischen.

Auch unsere Autorin Wiebke Lorenz kennt das Phänomen – und es geht ihr gehörig auf den Keks!

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Die 10 Top-Beiträge und der Rest

Seitenaufrufe insgesamt

Diese 10 Top-Artikel haben für rund 23% aller Seitenaufrufe in unserem Magazin gesorgt. Das sind knapp 21.000 Seitenaufrufe von 100.000 insgesamt. Betrachtet man 80% der Seitenaufrufe, dann sind es immerhin schon 72 Artikel von 210 Texten, welche unsere Besucher sehr gerne lesen.

Das hat uns nicht wirklich überrascht! Die Aufteilung der Besucher ist im Elternhandbuch recht einheitlich, natürlich gibt es Leser-Favoriten, aber insgesamt verteilen sich die Leser recht gut auf alle Beiträge. Das ist zum einen toll, denn es zeigt, dass wir (fast) immer den Nerv unserer Leser treffen. Zum anderen ist es aber auch spannend zu beobachten, welche dieser Texte das Potential zum Klassiker haben (so wie der Beitrag über das Clempad), denn das braucht man, um sich langfristig im Netz zu verankern 🙂

Interessant auch: es handelt sich bei fast allen Beiträgen um Ratgeber, die erläutern wie etwas funktioniert bzw. wie man mit Situationen und Menschen umgeht. Daher werden wir auch weiterhin verstärkt Texte dieser Art veröffentlichen – zum Einen, um einen guten Service zu bieten, zum Anderen, weil wir uns über jeden Leser sehr freuen!

Seitenaufrufe nach Veröffentlichungsdatum

Bei fast allen Top 10 Beiträgen handelt es sich um Texte, die bereits seit 2014 im Internet stehen. Kein Wunder also, dass sie in der Gesamtbetrachtung viele Besucher haben.

Aber wie sieht es aus, wenn ich die Werte mal mit der Anzahl der Online-Tage relativiere? Entdecke ich vielleicht Beiträge, die gerade auf dem Weg zu Klassikern sind?

An den 10 Top-Beiträgen ändert sich tatsächliche so einiges – ein paar Newcomer sind ganz stark auf dem Weg zur Spitze!. Und wenn man die oberen 80% betrachtet (ermittelt anhand einer ABC-Analyse), dann erweitert sich der Kreis der Lieblings-Texte auf 83 von 210 Beiträgen.

Hier die Newcomer auf dem Weg zur Spitze innerhalb der Laufzeit-Top 10:

Wir sind gespannt, wie das Ganze am Ende des Jahres aussieht 🙂

Weitere Infos fürs Eltern, Kinder und Familien

Wir finden, die Zusammenfassung zeigt nicht nur, was euch besonders interessiert. Sie repräsentiert auch ganz gut die Bandbreite der Themen, derer wir uns auf diesem Blog annehmen. Eine Bandbreite, die wir gern auch in Zukunft noch weiter ausbauen. Und dafür brauchen wir euch. Eure Fragen und Anregungen, euer Feedback helfen uns, auch weiterhin immer spannende Fragen umfassend zu beantworten.

Also: Immer raus mit der Sprache! Was möchtet ihr Zukunft lesen? Welche Themen interessieren euch besonders? Wir versuchen gern, auch die Antwort auf ungewöhnliche Fragen zu finden. Wir lesen uns 🙂

Foto: Alexandra / pixabay.com




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