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Alle Jahre wieder – Der Adventskalender

Adventskalender

Eben waren noch Sommerferien und schon rückt die Weihnachtszeit wieder rasant näher. Zeit, sich mit dem Thema Adventskalender zu beschäftigen. Selbstgebastelt oder gekauft, mit Bildchen, Schokolade oder gar Spielzeug drin? Ich habe alle Varianten schon ausprobiert.

Bevor ich Kinder hatte, bekamen häufig auch mein Bruder oder gute Freunde einen selbstgebastelten Kalender von mir. Diesen Service kann ich heute nicht mehr bieten – zu wenig Zeit. Und ich weiß auch noch nicht, ob es diesmal ein selbstgebastelter wird.

Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Kinder sich über die ganz einfachen Schoko-Kalender mindestens genauso freuen. Trotzdem ein paar Gedanken und Ideen.

Der selbstgebastelte Adventskalender und seine Form

Kleine Päckchen oder Jutebeutel, einfach an ein langes Band oder das Treppengeländer geknotet, waren und sind häufig meine Favoriten gewesen. Irgendwo habe ich auch noch einen großen Weihnachtsmann aus Filz, der 24 Taschen auf seinem Mantel hat, in die man kleine Geschenke packen kann. Es gibt unglaublich viele, verschiedene fertige Kalenderkonstruktionen, die man nur noch befüllen muss.

Wer richtig kreativ ist, bastelt alles selbst, aber dafür ist schon ein bisschen Zeit nötig, Geschick noch dazu. Super finde ich auch, einfach 24 weiße Butterbrottüten zu befüllen, Nummern von 1 bis 24 darauf schreiben, mit rotem und grünem Band verschließen und aufhängen – fertig.

Adventskalender – die Inhalte

Die richtigen Inhalte für den Adventskalender zu finden, kann ganz schön Kopfzerbrechen bereiten und auch recht teuer werden, wenn man nicht einfach auf kleine Süßigkeiten zurückgreifen will.

Als meine Kinder noch kleiner waren, gab es oft Pixie-Bücher, Stifte, Radiergummis, Aufkleber, Star-Wars-Karten, Lego® in mehreren Etappen, also eine Packung aufgeteilt auf mehrere Tage.




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Zu den Klassikern gehören seit Jahren Rubbellose, Kaugummi, Badezusätze, Kosmetika, Fußball-Sammelkarten und natürlich Schokolade, Brausepulver oder Gummi-Naschis.

Daran wird sich auch in diesem Jahr nicht viel ändern.

Adventskalender kaufen – Warum nicht?

Egal, wie toll es ist, selbst zu basteln und kreativ zu sein. Ich finde es auch vollkommen legitim, einfach einen Adventskalender zu kaufen. Ganz einfach mit Schokolade hinter jedem Türchen oder eben etwas aufwändiger. Es gibt ja inzwischen ab Ende September die verrücktesten Kalender überall im Handel. Playmobil, Lego,  Parfüm und Kosmetik, Alkohol für die Erwachsenen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Bei meiner Recherche zum Thema habe ich eine Seite gefunden, die alle Adventskalender für das Jahr 2017 auflistet, die man so kaufen kann. Sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Adventskalender-Cube

Elternhandbuch-Adventskalender

Cool finde ich auch, dass man auf Seiten, die zum Beispiel Visitenkarten, Kalender, Einladungen oder Bürozubehör individuell bedrucken, auch eigene Adventskalender gestalten kann. Sie sind mit Schokolade namhafter Hersteller befüllt und als Kunde lasse ich sie nur mit meinem Logo bedrucken, sodass ich sie dann verschenken kann.

Zum Beispiel einen Elternhandbuch-Kalender oder einen für alle Kinder aus der Fußballmannschaft meines Sohnes oder die Schüler einer Schule. Irgendwie auch eine schöne Idee, wenn man eine größere Menge an Kalendern verschenken möchte. Gefunden habe ich diesen Service bei viaprinto und ich überlege jetzt ernsthaft, einen Elternhandbuch-Adventskalender zu gestalten.

Möchte jemand von euch vielleicht einen? 😉

Foto: Ulrike Mai / pixabay.com




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