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Im Test: Die DocMorris Apotheken App

DocMorris Apotheken App
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Es ist nicht mehr lang bis zu den Sommerferien, wer kleinere Kinder hat, steuert vermutlich jetzt schon die beliebten Sonnenziele in Europa an. Höchste Zeit also, sich ein paar Gedanken zum Thema Reiseapotheke zu machen.

Was für ein Glück, dass ich gleichzeitig den Auftrag bekam, die DocMorris Apotheken App zu testen. Das lässt sich doch hervorragend miteinander kombinieren.

Die Reiseapotheke für Familien – was muss mit?

Grundsätzlich sind wir gesundheitlich eher robust aufgestellt, keine Allergien, keine chronischen Krankheiten, kaum jemand in unserer lustigen Reisegruppe hat sich jemals etwas gebrochen.

Kleinigkeiten ereilen aber auch uns – logisch, alles andere wäre nicht normal. Und deshalb halten wir uns auch an das Standard-Programm für die Reiseapotheke, das in etwa folgendermaßen aussieht:

  • Leichtes Verbandszeug, Schere und nicht brennendes Wunddesinfektionsmittel, Wund- und Heilsalbe
  • Fieberthermometer, Fieber- und Schmerzzäpfchen für Kinder
  • Insekten-Abwehr-Spray
  • Kühlendes Gel für Insektenstiche und Sonnenbrand
  • Sonnenschutzmittel

Als die Kinder noch kleiner waren, hatten wir zusätzlich noch folgendes im Gepäck:

  • Kaugummi gegen Reiseübelkeit
  • Elektrolyte- und Glucose-Pulver für den Fall plötzlich auftretender Magen-Darm-Erkrankungen
  • Nasentropfen und ggf. Hustensaft im Falle einer Erkältung

Die DocMorris Apotheken App

Darüber hinaus gibt es natürlich individuelle Bedürfnisse, die sich von Familie zu Familie unterscheiden. Aber zum Wesentlichen: Während ich früher in die Apotheke vor Ort gegangen bin, um alles zu besorgen, ergab es sich nun also, dass ich besagte DocMorris App testen durfte. Also ran an die Reiseapotheke, bzw. die Bestellung.

Der Download der App ist kostenlos und gewohnt unkompliziert, allerdings ist sie aktuell nur für iPhone 5, 6 und 6plus optimiert (iOS 8 und iOS 9) – das sollten die Nutzer anderer Smartphones wissen, bevor sie sich freuen. Auf meinem Telefon ist die App aber schnell installiert und auch der Einführungsprozess ist klar und übersichtlich gestaltet. Ich bekomme in mehreren Schritten angezeigt, was ich zum Nutzen der App wissen muss.

Um nach dem Gewünschten zu suchen, gibt man den Namen des Produkts (z. B. Pflaster) einfach in eine Suchmaske ein und bekommt alle Pflaster angezeigt, die verfügbar sind. Genau so verfahre ich auch mit den anderen Produkten. Schnell ist mein Warenkorb komplett.

Praktisch: Die App zeigt mir an, wenn ich Medikamente bestelle, die einander in ihrer Wirkung beeinträchtigen. Außerdem kann ich für jedes Familienmitglied ein eigenes Konto anlegen und habe so immer den Überblick, z. B. über regelmäßig benötigte Medikamente.

Weitere Funktionen der App

  • Informationen zu Medikamenten
  • Hinweise zu Schwangerschaft, Fahrtüchtigkeit und Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Eine praktische Medikamenten-Erinnerungsfunktion

Zum Glück brauchen wir weder regelmäßig Medikamente noch müssen wir uns Gedanken um die Wechselwirkung von Pflastern und Sonnencreme machen. Aber das kann sich natürlich jederzeit ändern. Und dann muss ich sagen, dass eine App, die den Überblick behält, für uns sicher sehr nützlich sein kann.

Die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker vor Ort, kann sie natürlich nicht ersetzen, aber sie hilft ganz sicher, das Familienleben etwas besser zu organisieren.

Wichtig: Für die Bestellung über die App benötigt man ein DocMorris-Kundenkonto. In der Regel wird die Bestellung innerhalb von 24 Stunden verschickt. Nur volljährige Empfänger dürfen die Lieferung entgegennehmen. Selbstverständlich sind auch rezeptpflichtige Medikamente erhältlich, in diesem Fall muss das Rezept aber zu DocMorris geschickt werden.

Alle weiteren Infos zur DocMorris Apotheken App gibt es unter: www.docmorris.de und hier noch einmal der Link zum Download der App.

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