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Der Mediahaus Verlag informiert: Wie motiviere ich mein Kind?

Motivation
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Die schulischen Anforderungen an unsere Kinder steigen stetig. Der Lernstoff wächst und wächst. Von den Noten hängt ab, mit welcher Schulform es nach der Grundschule weitergeht, später haben sie großen Einfluss auf die Wahl des Berufs oder eines Studiengangs.

In den ersten Bewerbungsschreiben fällt der erste Blick der Personalabteilung auf die Noten. Genauso wichtig sind natürlich die Kompetenzen, die nicht durch Noten messbar sind. Lernen ist also unausweichlich, auch wenn es  die Kinder oft nervt.

Wie motiviere ich also mein Kind, ohne ihm auf die Nerven zu gehen und damit die Freude am Lernen zu nehmen? Hier ein paar wertvolle Tipps zur Motivation vom  Mediahaus Verlag aus Düsseldorf.

Auch mal laufen lassen ….

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Auch wenn es manchmal schwerfällt: Kinder sollten sich erst einmal selbst ausprobieren dürfen, auch wenn sie dabei Fehler machen. Löst das Kind seine Aufgaben selbständig, kann es stolz auf sich sein und wird sich in Zukunft mehr zutrauen.

Geduldig bleiben. Beim Lernen läuft einfach nicht alles reibungslos. Fehler passieren. Manch ein gelernter Inhalt ist plötzlich wieder wie weggepustet. Und natürlich lernt dein Kind nicht jedes Fach mit der gleichen Geschwindigkeit.

Also: tief durchatmen und Geduld zeigen. Leistungsdruck führt eben nicht unbedingt zum Erfolg, sondern oft genug auch zur Überforderung.

Ganz wichtig: Lob!

Viele Eltern neigen dazu, gute Leistungen für selbstverständlich zu halten und sich darüber nicht groß auszulassen. Ein Fehler. Lobt Lernfortschritte, auch wenn es nur kleine sind. Über ein Lob freut sich jeder. Und es sorgt für Freude am Lernen.

Jeder kennt wohl den alten Spruch: „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.“ Er beinhaltet so viel Wahres. Denn ganz gleich, wie wichtig die Noten fürs Leben sind, eigentlich sollte es ja darum gehen, was man lernt – und wofür es nützt.

Fragt also eure Kinder lieber, um was es in der Klassenarbeit ging, als nach der Note, die der Lehrer daruntergeschrieben hat. Erklärt auch, wofür bestimmte Inhalte später nützlich sind, wie man sie im Alltag anwenden kann.

Mathematik an sich erscheint vielen Kindern sinnlos. Doch es sieht schon ganz anders aus, wenn man das Gelernte beim Einkaufen, Kochen oder auch Spielen anwenden kann. Englisch ist toll, wenn man sich mit Menschen in aller Welt verständigen kann – oder versteht, was ein cooler YouTuber in seinen Videos erzählt.

Neue Ideen unterstützen

Kinder sind von Natur aus neugierig, das ist wunderbar. Fördert diese Neugier, wo es nur geht! Regenwürmer züchten? Smoothies aus Gartenkräutern zaubern? Warum nicht? Wenn es nicht klappt, lernt das Kind trotzdem dabei. Und wenn es klappt: Vielleicht kommt es ja auf noch ganz andere Ideen. Kreative Einfälle zahlen sich im Leben auf jeden Fall aus.

Nutzt die Gelegenheiten, den Lernstoff auch im Alltag unterzubringen. Wenn du 2 Eier brauchst, um zwei Pfannkuchen zu backen, wie viele brauchst du dann für sechs Pfannkuchen? Worum geht es eigentlich im englischen Lied, das du so gerne hörst? Und was hat das regionale Museum mit dem Geschichtsunterricht in der Schule zu tun?

Auf diesem Wege lernst du sicher auch noch eine Menge und erfährst viel über dein Kind, seine Interessen und Talente.

Routine hilft

Hilf deinem Kind liebevoll, sein Lernpensum in den Griff zu bekommen. Regelmäßige Zeiten – statt nur mal auf die Schnelle zwischendurch. Möglichst ohne Ablenkung von außen. Eine Umgebung, in der das Kind gerne lernt, ist wichtig.

Bist du aufmerksam und beobachtest dein Kind genau, dann fallen dir sicher noch viele andere Möglichkeiten ein, es zu motivieren. Wir wünschen dir und ihm viel Freude dabei!

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