Grenzen setzen bei Kleinkindern: Orientierung statt Strenge
Grenzen setzen bei Kleinkindern bedeutet nicht Strenge – sondern Verlässlichkeit. Konkrete Alltagssituationen und Sätze, die wirklich helfen.
Grenzen setzen bei Kleinkindern bedeutet nicht Strenge – sondern Verlässlichkeit. Konkrete Alltagssituationen und Sätze, die wirklich helfen.
Das 3. Lebensjahr: Was Zweijährige bewegt – Sprache, Bewegung, Trotzphase und Kindergartenstart. Was Eltern jetzt wissen und aushalten sollten.
Das 2. Lebensjahr: Laufen, erste Worte, Trotzphase und Schlaf – was Einjährige bewegt und was Eltern in dieser intensiven Phase wirklich hilft.
Wütend sein ist erlaubt, treten nicht! So in etwa lautet die wichtigste Grundregel für Kinder in der Trotzphase. Ein Ausraster pro Tag ist völlig normal.
Trotzphase heißt das im Alltag, „Autonomiephase“ ist pädagogisch korrekt formuliert. Doch egal wie man es nennt – Trotzanfälle sind furchtbar anstrengend!