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Die 10 besten Jugendbücher

Jugendbücher

Lesen ist einfach wunderbar, daran ändern auch die coolsten, neuen Medien nichts. Wer schon den Kleinsten regelmäßig vorliest, darf berechtigte Hoffnung hegen, dass sie eines Tages selbst anfangen, ihre Nase in Bücher (oder auch einen e-reader) zu stecken.

Zu unserem Redaktions-Team gehören gleich mehrere junge Menschen, die ein gutes Buch zu schätzen wissen. Zwei von Ihnen, Barfin (13) und Luzie (12) waren jetzt so lieb, uns ihre Lieblingsbücher zu verraten und auch eine kleine Begründung dazu zu liefern, warum sie sie so mögen.

Und weil wir die beiden für wahnsinnig kompetent halten, nennen wir ihre Auswahl ganz unbescheiden: Die 10 besten Jugendbücher 🙂

Barfins Lieblingsbücher

Kerstin Gier: Liebe geht durch alle Zeiten (Trilogie)

Rubinrot – Saphirblau – Smaragdgrün – so heißen die drei Bände der spannenden Trilogie von Bestseller-Autorin Kerstin Gier. Die Hauptfigur heißt Gwendolyn, ist 16 und lebt in London in einem herrschaftlichen, alten Gebäude. Im Laufe der magischen Geschichte geht Gwendolyn auf fantastische Zeitreisen und erlebt die tollsten Sachen.

Alle drei Geschichten sind so spannend geschrieben, dass man sie gar nicht wieder aus der Hand legen mag. Und obwohl es eigentlich Jugendbücher sind, weiß ich, dass es auch einige Erwachsene gibt, die Gwendolyn und ihre Zeitreise-Geschichten lieben! Ich würde mir sehr wünschen, dass Kerstin Gier noch eine Fortsetzung schreibt!

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Lauren Child: Ruby Redfort (Serie)

Ruby ist unglaublich clever und kann die kompliziertesten Rätsel lösen. Deshalb arbeitet sie auch als jüngste Geheimagentin der Welt und erlebt in jedem der Bücher die spannendsten Abenteuer.

Von der coolen Ermittlerin kann ich gar nicht genug bekommen. Insgesamt gibt es bisher vier Bände und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen.

Altersempfehlung: Ab 10 Jahren!

Walt Disney: Lustiges Taschenbuch (Serie)

Über die lustigen Abenteuer aus Entenhausen muss man ja nicht mehr viel sagen. Diese Klassiker haben schon meine Eltern gelesen, als sie noch klein waren. Und ich weiß, dass es auch viele erwachsene Fans gibt.

Ich habe zuletzt folgenden Band gelesen: Nr. 481 – Elf Enten müsst ihr sein!

Und sehr gelacht 🙂

Bettina Wenzel: Antonellas Reisen (Serie)

Statt zur Schule zu gehen, unternimmt Antonella tolle Reisen. Sie lernt Italien kennen, London und Kopenhagen – die Geschichten sind nicht nur lustig geschrieben und schön bebildert, man lernt auch in jedem Buch etwas über andere Länder und ihre Bewohner. Die einzelnen Kapitel sind recht kurz und insgesamt habe ich die Bücher sehr schnell durchgelesen.

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Maja von Vogel: Die drei !!! (Serie)

Kim, Franzi und Marie sind Freundinnen und Detektive. Es gibt schon unglaublich viele Geschichten und ich freue mich jedes Mal wieder, eine neue zu lesen.

Cool ist, dass die Themen meistens ganz aktuell sind. Außerdem geht es auch immer um die Freundschaft der drei Mädels.

Altersempfehlung: Ab 10 Jahre

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Luzies Lieblingsbücher

Jacqueline Kelly: Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen und Calpurnias faszinierende Forschungen

Calpurnia ist ein junges Mädchen, das Anfang des 20. Jahrhunderts aufwächst. Statt die Erwartungen ihrer Eltern zu erfüllen und eine brave Hausfrau zu werden, interessiert sie sich für die Natur und vor allem Tiere. Zum Glück gibt es ihren Großvater, er hilft ihr, für ihre Träume zu kämpfen.

Zwei tolle Geschichten und eine Hauptfigur, die man gern als Freundin hätte. Vor gut 100 Jahren war es für Mädchen ganz schön schwierig, ihre Wünsche zu verwirklichen.

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Marian de Smet: French Summer – A Fucking Great Road Trip

Tabby hat sich das Auto ihres Freundes geschnappt und ist damit unterwegs nach Frankreich. Eppo steigt als Anhalter zu und so verbringen die beiden ein paar irre Wochen miteinander.

Nach und nach versteht man, welche Probleme die beiden haben und man versteht ihr Verhalten dadurch natürlich viel besser. Eine schöne Geschichte, die ich gar nicht wieder weglegen wollte.

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Jeff Kinney: Gregs Tagebuch

Greg ist echt lustig, ich habe fast alle Bände der Geschichten gelesen. Die meisten schon vor einiger Zeit. Sie gefallen mir aber so gut, dass ich immer mal wieder eins lese, vor allem, weil mein kleiner Bruder auch grad voll auf Greg steht.

Meistens versucht Greg voll cool zu sein und oft geht das echt in die Hose. Aber am Ende ist dann irgendwie doch wieder alles gut …

Altersempfehlung ab 10 Jahre

Dagmar Hoßfeld: Carlotta – Internat und plötzlich Freundinnen

Dieses Buch ist Band zwei einer ganzen Carlotta-Reihe. Leider habe ich die anderen bisher noch nicht gelesen. Die Internats-Geschichte ist aber echt klasse. Carlotta kommt grad in die 6. Klasse und muss mit ihren Freundinnen einen Dieb im Internat suchen.

Die Geschichte ist echt spannend, man kann sich auch super in das Leben der Mädchen im Internat hineinfühlen.

Altersempfehlung: ab 10 Jahre

Pete Johnson: Wie man seine voll peinlichen Eltern erträgt

Pete Johnson hat es echt drauf, alle seine Bücher sind total lustig und cool. Die meisten davon habe ich gelesen. Z. B. „Wie man 13 wird und überlebt“, „Wie man die Ratschläge seiner Eltern ignoriert“ oder „Wie man im Chaos überlebt“.

Im neuesten Band der Reihe versucht der Vater von Luis plötzlich cool zu sein und will sogar mit ihm auf facebook befreundet sein … Sehr lustig!

Altersempfehlung: ab 10 Jahre

Dies ist unser Beitrag zur Blogparade{Kampf der Buchgenres} Jugendbücher“ von Nicole.

Foto: wavebreakmedia / shutterstock.com

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3 Kommentare

  1. Oh ja mit eurem ersten Satz habt ihr absolute Recht. Finde es auch verdammt wichtig, dass man Kindern vorliest und sie auch für Bücher begeistert. Hat einfach viele Vorteile und verbessern auch Aussprache und Grammatik. Besonders schöne finde ich ja, dass ihr die Kleinen selbst zu ihren Lieblingsbüchern befragt habt. Von Kerstin Gier habe ich natürlich auch schon gehört, aber ehrlich gesagt bisher nur die Filme gesehen. Die Fand ich inhaltlich wirklich sehr interessant. An die Bücher habe ich mich irgendwie noch nicht ran getraut. Die lustigen Taschenbücher habe ich immer beim Arzt im Wartezimmer gelesen, da werden natürlich gleich Erinnerungen wach. Abseits davon kenne ich noch Gregs Tagebuch, aber auch eher durch die Werbung für den Film. Ansonsten muss ich gestehen, merke ich nun doch, dass ich meine Jugend schon hinter mir gelassen habe, weil mir der Rest gar nicht mehr viel sagt.

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