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Bauchschmerzen können viele Ursachen haben

Bauchschmerzen

Jeder kennt sie, niemand bleibt davon verschont: Bauchschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig. Sie reichen von Infektionen über falsche Ernährung bis hin zu Stress.

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Meist sind sie harmlos und vergehen rasch wieder. Dauern sie länger an, kommt es zu starken Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Wenn keine organischen Ursachen für die Beschwerden zu finden sind, kann man selbst einiges tun, um Magen und Verdauung wieder in Ordnung zu bringen.

Pflanzliche Hilfe gegen Stressbauchschmerzen

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Es ist uns etwas „auf den Magen geschlagen“ ist eine beliebte Redewendung. Tatsächlich gibt es vieles, was Magen-Darm-Probleme auslösen kann.

Stress und psychische Belastungen zählen zu den häufigsten Auslösern. Denn zwischen Bauch und Gehirn werden ständig Signale ausgetauscht und so können psychische Probleme schnell zu körperlichen werden und umgekehrt. Das Ergebnis sind diffuse Bauchschmerzen und ein allgemeines Unwohlsein. Gerade bei stressbedingten Bauchbeschwerden können pflanzliche Arzneimittel Linderung verschaffen.

Stress in der Schule sorgt für viele Beschwerden

Nicht nur Erwachsene leiden unter stressbedingten Bauchschmerzen. Auch Kinder und Jugendliche versäumen viele Schultage, weil sie über Bauchschmerzen klagen.

Besonders wenn Klassenarbeiten in ungeliebten Fächern anstehen, es Ärger mit Mitschülern oder Lehrern gibt, sind auch starke Bauchschmerzen und heftige Bauchkrämpfe keine Seltenheit. Ein klärendes Gespräch, viel liebevolle Zuwendung, eine Wärmflasche und eine Tasse heißer Kräutertee reichen in der Regel schon aus, um in den meisten Fällen die Schmerzen zu lindern.

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Immer nach dem Essen

Kommt es zu Bauchschmerzen nach dem Essen kann das mit zu üppiger oder einer falschen, ungesunden Ernährung zusammenhängen. Zu fettes Essen beispielsweise sorgt für Völlegefühl, zu scharfes Essen reizt die Magenschleimhaut, es kommt zu Magenschmerzen und manchmal auch zu Sodbrennen.

Fetthaltige Speisen sind in der Regel nur schwer verdaulich. Sie bleiben lange im Magen und Darm und bilden reichlich Gase. So entstehen Blähungen und das unangenehme Völlegefühl.

Wer häufiger unter Bauchschmerzen nach dem Essen leidet und der Arzt dafür keine organische Ursache finden kann, sollte seine Ernährung anpassen und auf leichtverdauliche Speisen wie mageres Fleisch, fettarme Milchprodukte, reifes Obst und magenschonendes Gemüse achten. Auch eine sanfte Garmethode wie Dämpfen kann viel dazu beitragen, die Beschwerden auf lange Sicht dauerhaft zu beseitigen.

Entspannung und Bewegung tut gut

Selbst gegen Stress ist ein Kraut gewachsen: Es heißt Entspannung und Bewegung. Am schnellsten wird Stress durch Sport abgebaut. Schon kurze, aber regelmäßige Sparziergänge tragen dazu bei, den Kopf freizubekommen und sich zu beruhigen.

Gegen Unruhe helfen auch einige bekannte Heilpflanzen wie Baldrian, Lavendel oder Hopfen. Ebenfalls positiv wirken Vollbäder mit ätherischen Ölen. Außerdem können einige Entspannungsmethoden wie Autogenes Training und progressive Muskelentspannung dazu beitragen, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und damit zugleich Schmerzen zu lindern.

Auch eine Änderung der persönlichen Einstellung kann viel Gutes bewirken. Wer immer alles perfekt machen möchte, setzt sich selbst völlig unnötig unter Druck. Ein genauer Blick auf den Alltag, die täglichen Termine und Verpflichtungen hilft dabei, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und so mehr freie Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu schaffen.

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