Familie & Urlaub, Familienleben
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Geschenke zum Muttertag? Na gut ;-)

Muttertag

Es ist wieder soweit. Muttertag. The same procedure as every year.

Meinetwegen könnte der Tag auch einfach Sonntag heißen, man kann sich ja trotzdem ein bisschen liebhaben. Frühstück-ans-Bett-Service ist ganzjährig eine feine Sache und fertig ist das harmonische Familienleben.

Viele sehen das allerdings ganz anders. Für sie gehört es inzwischen dazu, sich am Muttertag kleine Überraschungen und Geschenke zu überlegen. Kraft meiner blühenden Fantasie habe ich deshalb versucht, mich in diese Menschen hineinzuversetzen. Wir stellen uns also vor, ich hätte ein paar Wünsche frei zum Muttertag. Dann, ja dann würde ich mir das Ganze so vorstellen …

Mein Wunschprogramm zum Muttertag

Ausschlafen, lange im Bett liegen, ein bisschen Verwöhnprogramm mit Kaffee und Frühstück, dazu scheint bitte die Sonne malerisch ins Schlafzimmer, meine Mitbewohner sind aufmerksam, dabei aber gänzlich unaufdringlich.

Nach einigem wohligen Rumliegen beschließe ich, ein kleines, privates Wellness-Programm zu absolvieren. Ich stretche und dehne mich unter Zuhilfenahme meines Lieblings-Yoga-Programms, über das ich auf meinem eigenen Blog schon ausführlich berichtete.

Privates Wellness-Programm

Dann ab in die Badewanne. Hierfür sind die passenden Zusätze natürlich unerlässlich. Vielleicht möchte sich jemand darum kümmern? Dann bitte sehr.

Ein relativ günstiger Klassiker wäre zum Beispiel die glückliche Auszeit von Kneipp*. Ich mag, wie sich das Wasser damit so schön rot färbt, bin da wirklich leicht zu beglücken. Falls ihr lieber etwas Ausgefalleneres für mich besorgen möchtet, wären hübsche Badepralinen* auch eine feine Sache oder edles Badesalz mit goldigem Schimmer*, wie Cleopatra es schon gern hatte.

Eine schöne Lotion passt da natürlich auch immer. Da habe ich seit jeher einen Favoriten von Biotherm* 🙂




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Ein gutes Buch geht immer

Lesen ist ja auch gewissermaßen purer Luxus. Somit bin ich immer hocherfreut, gute Bücher in Händen zu halten. Nachdem „Ein Mann namens Ove“* mich beim Lesen durch alle emotionalen Zustände begeistert hat, würde ich ja zu gern auch das zweite Buch von Frederik Backman lesen, „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“* – auch „Das Leben ist ein listiger Kater“* von der französischen Autorin Marie-Sabine Roger wäre sicher eine erhellende Lektüre.

Oder „Der Club der Traumtänzer“* von Andreas Izquierdo, im Juni erscheint dann auch noch der neue Roman von Frauke Scheunemann „Ziemlich unverhofft: Eine Familienkomödie“* … ach, es gibt so viele schöne Bücher, die noch gelesen werden möchten.

Oder ein bisschen Technik?

Wirklich dringend bräuchte ich zum Beispiel auch eine externe Festplatte*, die meinen kleinen Computer ein bisschen entlastet. Kommt doch im Leben keiner drauf, solche Dinge zum Muttertag zu verschenken. Warum eigentlich nicht? Ich wäre da kein bisschen beleidigt.

Oder eine schicke, tragbare Frontleuchte* für mein Zweitfahrrad, ich schwöre, darüber würde ich mich von Herzen freuen 🙂

Ihr seht schon – wenn ich einmal loslege, könnte ich ewig weiterbasteln an meiner kleinen Wunschliste. Und genau so ist es bei den Müttern in eurem Umfeld vermutlich auch. Habt ihr eine Ahnung, was sie sich wünschen würden? Falls nicht, hilft manchmal auch einfaches Nachfragen.

Aber zur Not reicht auch ein ganz normaler harmonischer Familiensonntag mit Frühstück im Bett …

Foto: aliasemma / shutterstock.com

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