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Schwangerschafts-Wehwehchen: die besten Tipps gegen die störendsten Leiden

Schwangerschaftsleiden

Ein Kind zu bekommen ist wirklich das größte Wunder überhaupt. Wenn da nicht die lästigen Zipperlein wären, die eine Schwangerschaft so mit sich bringt.

Was du gegen diese Schwangerschaftsleiden tun kannst, haben wir für dich zusammengestellt und wollen dir gleich Mut machen, denn diese Tipps machen die neun Monate Schwangerschaft gleich wesentlich entspannter.

Umstellung auf ganzer Linie

Nicht nur das Kind im Bauch verändert sich während der Schwangerschaft rasant, auch der eigene Körper tut es. Um Schritt zu halten, vollbringt er wahrlich beeindruckende Leistungen, verschiebt die Organe, um dem Baby Platz zu schaffen, erweitert die Durchblutungsleistung und schüttet allerlei wichtige Hormone für das neue Leben aus.

Dass solche gravierenden Veränderungen nicht ohne störende Begleiterscheinungen ablaufen können, ist da im Grunde die einzig logische Konsequenz. Aber gegen die nervigen Wehwehchen gibt es glücklicherweise tolle Produkte, die dir durch die Schwangerschaft helfen und die Schattenseiten der großen Veränderungen etwas heller machen.

Viele davon gibt es heute online z. B. bei Sanpura.de; du kannst sie dir also ganz bequem nach Hause liefern lassen. Ein Vorteil mehr, denn mit zunehmender Schwangerschaftsdauer verliert oftmals auch das schönste Rennen durch die Geschäfte in der Stadt seinen letzten Reiz.

Inkontinent und schmerzerfüllt: worauf Schwangere getrost verzichten könnten

Zwischen acht und zwanzig Kilo nehmen Frauen im Lauf der Schwangerschaft zu. Neben dem erhöhten Gewicht lösen aber auch andere körperliche Veränderungen unerwünschte Begleiterscheinungen aus.

Die bekanntesten und zugleich lästigsten sind folgende:

Übelkeit

Ein lästiger Begleiter gerade in den ersten Wochen der Schwangerschaft. Die riesigen hormonellen Veränderungen erleichtern zwar dem Ungeborenen die wichtige erste Entwicklungsphase, zehren aber dafür enorm an den Kräften der Mutter.




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Gegen Übelkeit im ersten Trimester hilft es vor allem, auf zu fettige und stark gewürzte Speisen zu verzichten, mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt zu essen und viel zu trinken. Ein Geheimtipp ist hier Ingwertee, der den Magen beruhigen soll. Aber Vorsicht, zu viel Ingwer steht im Verdacht, wehenauslösend zu sein – wenn dir dieses Getränk gegen Schwangerschaftsübelkeit hilft, beachte bitte unbedingt die Trinkmenge und frage deinen Arzt oder die Hebamme bei Unsicherheiten.

Rückenschmerzen

Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso häufiger siehst du Schwangere, die ein starkes Hohlkreuz machen, um den Rücken zu entlasten. Tatsächlich gehören Rückenschmerzen zu den schlimmsten aller Schwangerschafts-Wehwehchen.

Um die Wirbelsäule zu entlasten, kannst du den Druck möglichst oft verringern: Ein Seitenschläferkissen leistet hier gute Arbeit und auch ein wärmendes Bad können wir dir nur empfehlen.

Blasenschwäche

Fast schon zu unangenehm, um darüber zu sprechen, aber ein enorm weitverbreitetes Leiden schwangerer Frauen. Und so richtig viel kannst du während der neun Monate auch leider nicht dagegen tun, aber zumindest verhindern, dass dich die Blasenschwäche im Alltag zu sehr einschränkt.

Hygieneslips, spezielle Auflagen fürs Bett und insgesamt eine große Auswahl an Inkontinenzartikeln gibt es im Netz. Und tröste dich: Du bist mit diesem Problem ganz bestimmt nicht allein, auch wenn niemand gerne darüber spricht.

Ist das Kind dann geboren, verschwindet die Blasenschwäche meist von allein – mit einer guten Rückbildungsgymnastik kannst du deinen Beckenboden zusätzlich stärken.

Deine besten Tipps gegen Schwangerschaftsleiden?

Bist oder warst du schwanger? Was hat dir geholfen und welchen Tipp möchtest du unbedingt weitergeben? Schreib uns gerne in den Kommentaren!

Foto: Philip Walker / pixabay.com

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