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Digitales Lernen kann man lernen – die besten Tipps!

digitales Lernen

Corona hat den Trend zur Digitalisierung verstärkt und alle Schüler vor neue Herausforderungen gestellt. Gezwungen durch die Pandemie und die mit ihr verbundenen Beschränkungen, ersetzte das digitale Lernen den Schulunterricht, der auf diese Weise zunehmend ein digitaler Unterricht geworden ist. Nun sind die Schulen wieder offen, aber digitales Lernen bleibt aktuell.

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Tipps um „das Lernen zu lernen“, gibt es in diesem Ratgeber. Wie also kann man digitales Lernen so gestalten, dass man am Ende den größten Mehrwert hat?

Nutze Lerntools!

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Lerntools besitzen viele Vorteile. Besonders die Lerntools, die von qualifizierten Fachleuten konzipiert wurden, sind nach wissenschaftlichen und didaktischen Methoden zusammengestellt.

Die Lerninhalte sind so gestaltet, dass das Lernen leichtfällt und so viel Freude wie möglich bereitet. Einige Spezialeffekte im Sinne von Gamification erhöhen zusätzlich die Motivation. Außerdem werden die bisher erzielten Fortschritte digital gespeichert, sodass man systematisch vorwärtskommen und sich jederzeit einen Überblick über den bisherigen Lernerfolg verschaffen kann.

Optimierung der Lernbedingungen

Bereits im Lernraum selbst kann man einiges machen, um den Lernprozess zu fördern. Die Konzentration wird spürbar gesteigert, wenn das Gehirn mit Sauerstoff und der Körper mit genügend Flüssigkeit versorgt werden. Also oft Lüften und immer ein Glas Wasser bereitstellen hilft bereits den Lernerfolg zu steigern.

Auch die Ernährung lässt sich gut auf das Lernen anpassen. Der Volksmund hat recht, wenn er sagt: „Voller Bauch studiert nicht gern“, denn ein Völlegefühl macht träge. Hungrig tut er es allerdings auch nicht. Wie so oft im Leben kommt es auch hier auf das richtige Maß an.

So wie jeder Sportler nach dem Training Regeneration bedarf, damit der Körper die Trainingseffekte verwerten kann, benötigt jeder Schüler außerdem seine Pausen. Auch sinkt die Konzentration nach stundenlangem Stillsitzen rapide. Ein Ausgleich wie ein Spaziergang an der frischen Luft füllt die Energiespeicher wieder auf.

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Ohne Konzentration ist alles nichts

Auch beim digitalen Lernen sollte die Konzentration gewahrt werden. Deshalb ist jede Form von Ablenkung kontraproduktiv.

Am schlimmsten sind sicherlich die Einflüsse durch das Smartphone. Es verführt dazu, immer wieder neue Seiten anzuklicken und auf diese Weise den Lernvorgang aus den Augen zu verlieren. Deshalb sollte das Smartphone konsequent aus dem Lernzimmer verbannt werden.

Musik hingegen wird nicht mehr pauschal verdammt. Natürlich sind Techno und Rap kontraproduktiv, weil diese Musik zu aufdringlich ist. Aber ruhige klassische oder meditative Musik sind der Konzentration nicht abträglich, sondern können sogar im Sinne eines Flows beflügeln, wenn man diese Musikrichtungen mag.

Was für ein Lerntyp bin ich?

In der Didaktik wird zwischen dem visuellen, auditiven, haptischen und kommunikativen Lerntyp unterschieden. Deutlich am stärksten ist der visuelle Lerntyp vertreten.

  • Der visuelle Lerntyp lernt am besten, wenn er die Inhalte in Form von Bildern, Texten und Diagrammen sieht. Dann kann er sie sich am besten einprägen.
  • Der auditive Lerntyp hingegen möchte den Stoff am liebsten hören.
  • Ist jemand ein kommunikativer Lerntyp, dann lernt er die Inhalte am besten im Dialog mit anderen Menschen.
  • Der haptische Lerntyp ist der Praktiker unter den Lernenden. Bei ihm bleibt der Stoff am besten hängen, wenn er ihn plastisch vor sich hat und diesen erfühlen kann. Werden zum Beispiel in Biologie bestimmte Pflanzen gelehrt, dann hat er den größten Nutzen, wenn er die Pflanzen vor Ort aufsucht, sie berührt, an ihnen riecht, sie also ganzheitlich wahrnehmen kann.

Wer seinen Lerntyp kennt, ist im Vorteil und kommt auch beim digitalen Lernen am schnellsten voran. Er kann sich nämlich sein Lernen so gestalten, dass er den von ihm bevorzugten Sinn für den Lernprozess am stärksten nutzt.

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Mit allen Sinnen lernen

Kein Widerspruch zu den Lerntypen ist die Empfehlung: mit allen Sinnen lernen. Denn auch der größte Freund des gedruckten Wortes freut sich über Abwechslung und einen Perspektivwechsel. Auch sein Denken wird erweitert, wenn er sich den Stoff einmal vortragen lässt, ihn sich plastisch erfühlt und er diesen mit anderen erörtert.

Auf diese Weise gewinnt man einen ganzheitlichen Blick aus der Vogelperspektive auf das Themengebiet und schärft seinen Blick für Zusammenhänge.

Verknüpfung mit Emotionen

Lernpsychologisch ist es erwiesen, dass Dinge am besten hängen bleiben, wenn sie mit Emotionen verknüpft sind. Deshalb können die meisten Menschen auch im fortgeschrittenen Alter noch bestens die Märchen aus der Kindheit replizieren.

Dies kann man sich beim Lernen zunutze machen, selbst beim trockenen Vokabellernen. Hier kann man ruhig seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich spektakuläre Bilder zu den Vokabeln auszudenken und diese damit zu verknüpfen.

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