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3 Dinge, die du vorm Umzug mit Baby wissen solltest

Umzug mit Baby

Ein Umzug ist ja per se nicht gerade die entspannteste Freizeitaktivität. Wenn dann noch ein Baby mit umziehen soll, wird der Wohnungswechsel zur echten Herausforderung.

Damit du den Tag gut über die Bühne bekommst und das Ganze für dein Baby entspannt bleibt, geben wir dir drei Dinge mit, die du unbedingt vor dem Umzug wissen und beachten solltest.

1. Tipp: Umzug vorausschauend planen

Planung und Baby klingt an sich nach einem Widerspruch. Doch beim Thema Umzug muss es das nicht unbedingt sein. Denn auch wenn der Tag X immer eine unsichere Konstante und mit Baby nicht exakt kalkulierbar ist, profitiert der Nachwuchs davon, wenn du rechtzeitig anfängst alles für den Umzug vorzubereiten. Denn dass Eltern Stress beim Umzug mit Baby vermeiden, ist enorm wichtig.

Was also kannst du vorab planen, damit es am Tag des Umzugs entspannter wird?

  • großzügige Übergangsfrist ermöglichen: Wenn möglich, miete die alte und neue Bleibe mindestens einen Monat parallel. So hast du zum Beispiel genügend Zeit nötige Maler- und Tapezierarbeiten in beiden Wohnungen oder Häusern zu erledigen.
  • Hausrat stückweise umziehen: Die großen Möbel machen am Umzugstag genug Arbeit. Sinnvoll ist es deshalb die vielen kleinen Dinge, von den Gartenmöbeln bis hin zu den Büchern im Regal, schrittweise vor dem Umzugstag ins neue Heim zu bringen.

2. Tipp: Kinderzimmer priorisieren

Am ersten Tag in der neuen Wohnung stapeln sich in der Regel überall Kartons, einzelne Bretter von Schränken und Tischen und alles ist ein einziges Chaos. Das ist ganz normal und für den Übergang auch ok, aber für ein Baby doch zusätzlich aufregend.

Wenn du hingegen dafür sorgst, dass es schon am Anfang einen ruhigen und größtenteils fertig eingerichteten Rückzugsort im neuen Zuhause gibt, entspannt das die Situation. Richte also zuerst das Kinderzimmer bzw. den Raum, in dem das Baby sich meist aufhält, ein und schaffe eine kleine Ruheoase, die frei vom Umzugschaos und dem damit verbundenen Trubel bleibt.

Das ist übrigens nicht nur für die erste Zeit in der neuen Bleibe hilfreich, sondern vor allem auch für den Umzugstag selbst. Denn so kannst du dich mit dem Baby immer wieder für eine Weile zurückziehen und in Ruhe stillen, füttern, spielen oder das Baby kann ein kleines Schläfchen machen.

3. Tipp: Helfer organisieren

Wenn ein Umzug mit Baby ansteht, kannst du eine Person allein für die Betreuung des Babys einplanen. Rechne nicht damit, dass die Aufsichtsperson des Babys zusätzlich Schränke aufbauen oder die Möbelpacker koordinieren kann.

Wenn du selbst beim Umzug dringend Hand anlegen oder die Helfer einweisen musst, suche dir rechtzeitig vorher Unterstützung für die Beaufsichtigung des Babys. Das kann zum Beispiel ein Babysitter sein, der während des Umzugs mit dem Baby eine große Runde spazieren geht, es zwischendrin bespaßt und dir bei Bedarf bringt.

Je nach Alter des Kindes kannst du auch einen Tag bei Oma und Opa, Tante oder Onkel einplanen, die sich um das Kleine kümmern, während du den Umzug wuppst.

Umzug mit Baby entspannt meistern

Je mehr Zeitpuffer du einplanst und je mehr helfende Hände vor Ort sind, umso schneller und entspannter kriegst du den Umzug mit Baby über die Bühne und kannst dich bald auf eine schöne Zeit im neuen Heim freuen.

Bist du schon einmal mit Baby umgezogen? Was hat für dich gut funktioniert und wovon rätst du anderen Eltern ab? Poste es gerne in die Kommentare!

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