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Welcher Gartenschlauch ist der beste?

Gartenschlauch

In den Sommermonaten regnet es aufgrund der Klimaveränderung in den mitteleuropäischen Breiten immer seltener. Entsprechend wichtig ist das Gießen im Garten, wenn die Pflanzen nicht vertrocknen sollen. Der Gartenschlauch leistet dabei eine große Hilfe.

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Doch die Auswahl an Gartenschläuchen ist groß. Welchen benötige ich und worauf muss ich bei der Auswahl achten?

Die richtige Größe wählen

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Damit sich der Gartenschlauch überhaupt verwenden lässt, muss er zum Anschluss an der Pumpe oder zur Armatur im Garten passen. In der Regel ist dies 1/2 Zoll, was 12,7 Millimetern Innendurchmesser entspricht, oder 5/8 Zoll mit einem Innendurchmesser von 15,9 Millimetern.

Ist bereits anderes Zubehör wie der Rasensprenger oder eine Bewässerungsbrause vorhanden, sollte das System ebenfalls mit dem Gartenschlauch kompatibel sein.

Die Standardlänge des Gartenschlauchs beträgt 15 Meter. Doch auch kürzere oder längere Gartenschläuche sind erhältlich. Bei der Längenauswahl kommt es darauf an, dass der Schlauch von der Pumpe bis zu der hintersten Gartenecke reicht, die gewässert werden soll.

Materialstärke beachten

Je dicker das Material des Schlauchs gewählt wird, desto weniger anfällig ist er für mechanische Beschädigungen. Das ist besonders wichtig, wenn er um Ecken, über Steine oder Stufen gezogen wird.

Allerdings lässt er sich durch sein höheres Eigengewicht schwieriger handhaben. Das gilt für das Ausrollen ebenso wie für das Wegräumen. Aus diesem Grunde lohnt es, im Vorfeld abzuwägen, ob die Haltbarkeit oder die einfache Benutzung im Vordergrund stehen.

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Starrer oder flexibler Gartenschlauch – Welcher ist besser?

Starre Gartenschläuche sind robust und kostengünstig, machen jedoch beim Auf- und Abrollen etwas Mühe. Deswegen lässt man sie häufig dort liegen, wo sie benötigt werden. Das birgt die Gefahr, über sie zu stolpern und sieht obendrein unordentlich aus.

Flexible Schläuche bestehen aus einem dünneren Innenmaterial, das mit einer Schicht aus Nylon bezogen ist. Letztere schützt sie gegen Schnitte. Auch die Sonneneinstrahlung macht dem Material nichts aus, deswegen sind auch sie langlebig. In der Anschaffung muss für flexible Schläuche etwas mehr eingeplant werden.

Für große Gartenflächen empfiehlt sich der dehnbare Gartenschlauch. Er ist so elastisch, dass seine Länge bei einem entsprechenden Wasserdruck um ungefähr das Doppelte anwachsen kann. Lässt der Wasserdruck nach, zieht er sich wieder zusammen. Das erspart das umständliche Aufwickeln und spart Platz bei der Lagerung. Ein weiteres Plus: Diese Schlauchart knickt beim Ausrollen und Umherziehen im Garten nicht, so dass es nicht zu Unterbrechungen in der Wasserversorgung kommt.

Wo bringe ich den Gartenschlauch unter?

Damit der Gartenschlauch bei der Lagerung nicht knickt und sich bei Bedarf schnell ausrollen lässt, ist es sinnvoll, ihn beim Aufwickeln in Rundungen zu führen und auf eine an der Wand angebrachte Schlauchhalterung zu hängen.

Eine weitere und praktischere Möglichkeit ist eine Schlauchkassette oder eine Schlauchtrommel. Beide ermöglichen es, den Schlauch aus der Ferne in der gewünschten Länge abzurollen beziehungsweise die Trommel an einen bestimmten Platz im Garten zu tragen, beispielsweise um sie an einen weiteren Schlauch anzuschließen.

Noch komfortabler ist die Unterbringung des Gartenschlauchs in einer automatischen Schlauchbox, die für Gartenschläuche in der Länge von 10 bis 30 Metern angeboten wird. Wird der ausgezogene Schlauch nicht mehr benötigt, lässt man ihn an Ort und Stelle einfach los und er zieht sich von selbst zurück. Die Schlauchbox ist mit einem Preis ab ungefähr 50 Euro allerdings nicht gerade günstig.

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