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WhatsApp, Instagram, Snapchat? Ein Hoch auf die moderne Kommunikation

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Ich weiß ja nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich bin immer mal wieder getrennt von meinen Kindern unterwegs. Beruflich oder privat, mit dem Flieger, der Bahn oder im Auto. Und auch der Nachwuchs ist inzwischen groß genug für eigene Reisen.

So kann es passieren, dass wir alle an unterschiedlichen Orten sind, aber trotzdem gern miteinander sprechen möchten. Und an dieser Stelle kommt die moderne Technik ins Spiel.

Anrufen oder lieber nicht?

Als die Kinder noch kleiner waren, verfuhren wir mehr so nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn. Wenn ich Mama sehe, aber sie doch nicht anfassen kann, erzeugt das vielleicht nur Heimweh, bzw. Mamaweh.

Nun sind meine Kinder inzwischen 14 und 12 Jahre alt, ein Alter, in dem Menschen erfahrungsgemäß verstanden haben, dass Mama wiederkommt und kein Grund zur Sorge besteht, falls sie mal unterwegs ist. Und so wünschen sie sich durchaus, dass wir miteinander sprechen und uns auch in Abwesenheit austauschen, bzw. auf dem Laufenden halten, was der andere so treibt. Und die Möglichkeiten sind vielfältig.

WhatsApp, Instagram oder doch lieber Snapchat?

Nun gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einander über das Smartphone zu kontaktieren. iPhone-Nutzer tun dies z. B. über FaceTime. Andere nutzen einen der vielen Messenger-Dienste, welchen ihr wählt, hängt von den eigenen Vorlieben ab.

Bei uns gibt es drei Favoriten:

WhatsApp

Die wohl am Weitesten verbreitete Messenger-App ist auch bei uns der Klassiker. Im Alltag kommunizieren wir deshalb meistens über WhatsApp. Es gibt dort eine Gruppe, mit dem schönen Namen „deine Mudda“, darin tauschen wir uns über den Alltagskram aus. Habe ich z. B. gekocht, schicke ich ein Foto davon in die Gruppe und die jungen Menschen verstehen die Aufforderung, sich in die Küche zu begeben.

Natürlich könnte ich auch hingehen oder rufen, aber das Anwesen ist recht weitläufig und ich mag den modernen Weg. Über diese Gruppe können wir einander auch anrufen oder eben einen Videochat starten. Ganz easy und meistens ist die Leitung auch sehr stabil.

Instagram

Viele wissen es gar nicht, aber auch über diese App kann man Nachrichten oder kleine Videos verschicken und einander anrufen, auch als Videocall. Bei Kids und Teenagern ein recht verbreiteter Weg.

Allerdings ist das Postfach bei Instagram unübersichtlicher als bei WhatsApp. Man kann nicht nach Bildern oder Links suchen, die dort verschickt wurden. Für uns also nicht erste Wahl.

Snapchat

Für viele Kids ein Klassiker, allerdings wissen die wenigsten Erwachsenen etwas mit Snapchat anzufangen. Auch ich habe mir die App beim ersten Mal von meiner Tochter (damals 12) erklären lassen. Und bis heute nutze ich Snapchat nicht als soziales Netzwerk, sondern ausschließlich als Messenger, bzw. Foto-App.

Ja, ich bin schon 47 und Hasenöhrchen-Fotos sind vielleicht kindisch. Mir bereiten sie aber gute Laune, so wie auch viele andere Snapchat-Filter.

Und besonders lustig finden wir es, wenn wir miteinander videofonieren und dabei Filter nutzen. Es kann also sein, dass ein Gesprächspartner aussieht wie eine Katze und der andere plötzlich einen Vollbart hat.

Ihr versteht den Sinn darin nicht? Macht nichts, es gibt auch keinen tiefergehenden. Es geht hier einfach nur um den Spaß an der Sache.

Aber ein Versuch lohnt sich allemal.

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Moderne Kommunikation – Das Fazit

Nie war es leichter, in Kontakt zu bleiben und wer mag, hat auch noch was zu lachen, während er mit seinen Lieben quatscht. Zum Beweis noch ein paar Lichtbilder. Ich muss jetzt Schluss machen – das Essen ist fertig. In diesem Sinne: Allzeit fröhlichen Austausch!

Ach, falls ihr noch besseres kennt, als die beschriebenen Services, lasst es mich wissen. Ich bin immer für Experimente zu haben :-)

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Fotos: Nicole Stroschein
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