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Essen, das Spaß macht: Amerikaner

Amerikaner

Wer schon mal einen Kindergeburtstag ausgerichtet hat, weiß: Je handlicher die Snacks, desto besser. Cake Pops, Brownies oder eben Amerikaner – hauptsache, der Nachwuchs muss nicht lange am Tisch sitzen, um eine aufwändige Sahnetorte zu verspeisen. Zack in den Mund und weiter geht’s. Denn meistens ist Essen ist Nebensache.

Nun kenne ich Amerikaner schon seit meiner Kindheit, habe sie kürzlich aber zum ersten Mal selbst gebacken. Und es war viel einfacher als gedacht. Aber seht selbst.

Amerikaner – das brauchst du

Zutaten für ca. 10 – 12 Stück (alternativ für 20 Mini-Amerikaner):

  • 110 g Zucker
  • 120 ml Rapsöl
  • 2 Eier, Größe M
  • 100 g saure Sahne
  • 250 g Mehl, Type 405
  • 40 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 200 g Puderzucker
  • 40 ml Milch
  • Zuckerstreusel nach Belieben

Amerikaner – so geht’s

  1. Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  2. Zucker, Öl, Eier und saure Sahne ca. 2 Min. mit dem Handmixer aufschlagen.
  3. Trockene Zutaten zugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Mit Hilfe von zwei Löffeln runde Kleckse auf ein mit Backpapier ausgelegte Bleche geben und ca. 12 Min. backen, auskühlen lassen.
  5. Puderzucker mit der Milch glattrühren und auf den Kuchen verteilen, sofort verzieren, falls gewünscht.
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Wie einfach ist das denn?

Hätte ich früher gewusst, wie easy die Dinger zu backen sind, hätte ich ganz sicher nicht so lange gewartet. Ab sofort wird es bei uns öfter mal Amerikaner geben. Sie halten sich auch problemlos 2 bis 3 Tage.

Übrigens: Woher der Name Amerikaner kommt, ist nicht ganz sicher. Es gibt Vermutungen, dass er auf das Backtriebmittel Ammoniumhydrogencarbonat zurückzuführen ist, dass man früher dafür verwandte.

Wenn du Abwechslung magst, kannst du sie natürlich auch mit Schokolade glasieren oder halb-halb. So oder so: Lass sie dir schmecken und bis bald!

Amerikaner

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Fotos: Nicole Stroschein
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Kategorie: Essen & Trinken

von

Nicole Stroschein

Ist freie Journalistin in Hamburg und arbeitet für verschiedene Zeitschriften großer Verlagshäuser wie z.B. HÖRZU. Nic mag ihren Job und liebt Geschichten über Menschen aller Art. Auf ihrem Blog NicMag.de gibt sie diesen Geschichten virtuell Raum.

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