Essen & Trinken
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Was tun, wenn das Kleine so gar nicht trinken mag? Simsalabim – die TeeFee schmeckt auch kleinen Getränkemuffeln

TeeFee
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Spielen, toben, klettern, laufen, ganz einfach jede Menge Bewegung macht Spaß und ist wichtig für die Entwicklung des Nachwuchses. Aber was, wenn die Kleinen trotz körperlicher Anstrengung einfach nicht trinken wollen? Und schon gar nicht das fade Wasser oder ungesüßte Tees?

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Viele Eltern verzweifeln, wenn die Kinder sich vehement weigern zu trinken und greifen in ihrer Sorge, dass der Zwerg zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, zu gesüßten Säften oder Fruchtschorlen. Dafür gibt es allerdings eine vernünftige Alternative: Die Getränke von TeeFee sind von Eltern für Eltern entwickelt, werden auf natürliche Weise gesüßt und nehmen damit auf den zarten Kindergaumen Rücksicht.

Süßes für die Süßen

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Der Grund, warum gerade Kinder so auf den Geschmack von Süßem abfahren, ist evolutionär bedingt. Zu (er)wachsen kostet Energie, und Zucker ist ein grandioser Energielieferant. Also hat die Natur es so eingerichtet, dass Süßigkeiten besonders gut schmecken.

Außerdem signalisiert uns „süß“, dass die Nahrung ungiftig und reif ist. Es ist daher ganz normal, dass Kinder lieber zu Saft als zu Wasser greifen.

In einer Zeit, in der Zucker noch nicht in nahezu allen Lebensmitteln verarbeitet wurde, war das auch kein Problem. Heute entkommt man der Zuckerfalle kaum noch, besonders in Nahrungsmitteln für den Nachwuchs wird nicht damit gespart. Immerhin wird in den ersten Jahren auch der Geschmack „erzogen“ und damit die Kundschaft von morgen geprägt.

Bei TeeFee ist man vor einigen Jahren angetreten, um eine gesunde Alternative zu entwickeln. Mittlerweile findet man die Bio-Tees und Säfte in den Regalen von dm-drogerie, Müller, Kaufland, REWE und vielen anderen mehr.

TeeFee-Gründer

TeeFee-Gründer

Es muss nicht immer Zucker sein

Ein zu viel an Zucker, insbesondere von Industriezucker, kann bei Kindern neben Milchzahnkaries auch schnell zu Übergewicht führen. In Deutschland ist bereits jedes fünfte Kind übergewichtig und jedes zehnte hat Karies.

Bundesministerin Julia Klöckner zum Verbot von Zuckerzusatz in Tees für Säuglinge und Kleinkinder
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In den Produkten von TeeFee greift man daher auf eine Wunderpflanze aus Südamerika zurück: Stevia. Die Pflanze, die auch Süß- oder Honigkraut genannt wird, war schon den Ureinwohnern bekannt und wurde Ende des 18ten Jahrhunderts von einem Schweizer entdeckt. Ein Aufguss aus den getrockneten Blättern hat weniger als zwei Kilokalorien und schmeckt dabei 30-mal so süß wie üblicher Industriezucker.

TeeFee-Tee

TeeFee-Tee

Außerdem hat Stevia keinen Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Es eignet sich daher besonders für den Einsatz in Kindergetränken. In Kombination mit natürlichen Fruchtaromen ergibt das eine tolle Alternative zu ungesüßten Tees oder Wasser.

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Nichts geht über Wasser

Auch wenn bei den Produkten von TeeFee etwas für jeden Geschmack dabei ist, werden die Macher nicht müde darauf hinzuweisen, dass das gute alte Wasser immer noch die beste Flüssigkeit für Menschen aller Altersstufen ist. Die Bio-Tees und Säfte von TeeFee stellen allerdings eine gesunde Variante dar, wenn die Zwerge das Wasser partout ablehnen.

Immerhin ist der Flüssigkeitsbedarf von Kleinkindern überraschend hoch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für 1- bis 3-jährige eine Mindestmenge von 820 Milliliter, für 4- bis 10-jährige sogar bis zu einem Liter täglich.

Recycling-Kreislauf

Recycling-Kreislauf

Bei TeeFee denkt man aber noch weiter. Damit das Trinken auch richtig Spaß macht und gut fürs Gewissen ist, sind die Verpackungen nicht nur bunt und kindergerecht gestaltet, sondern auch aus 100% recyceltem Plastik.

TeeFee

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Fotos: TeeFee
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Kategorie: Essen & Trinken

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Angie Eichler ist gelernte Drucktechnikerin und ausgebildete Marketingkauffrau, seit 2004 ist sie selbstständig tätig und ihr beruflicher Werdegang führte sie von klassischer Werbung über div. Marketingaufgaben zur Leitung eines österreichischen Fachverlags. Seit 2012 lebt sie als freie Redakteurin und Texterin ihre Leidenschaft für das geschriebene Wort aus. Bei Bedarf kombiniert sie ihre organisatorische Kompetenz, ihre Kreativität und die Lust am Schreiben für Großprojekte wie die Entwicklung des Österreichischen Vorlesetags. Mehr unter http://www.angelads.at/.

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